| Hedwig und Oskar: Happy end |
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Jeder Tierpsychologe freut sich, wenn eine schwierige Situation für Mensch und Tier zu einem guten Ende findet.
Die Geschichte von Hedwig, der weißen Perserschönheit und ihrem Sohn Oskar haben wir nur indirekt begleitet, aber mit Erlaubnis der Besitzerin dürfen wir sie hier veröffentlichen, weil sie hoffentlich mehr Tierbesitzern Mut macht, durchzuhalten, wenn ihr Tier Probleme hat und macht.
Letztlich bleibt es zwar Spekulation, aber ihre Überreaktion läßt vermuten, dass in ihrer Sozialisierungsphase sehr viel falsch gelaufen ist. Zwar sind Katzen von Natur aus gute Mütter, die ihre Jungen gegen Gefahren mutig verteidigen. Aber derartige Aggression gegenüber einem vertrauten Menschen läßt darauf schließen, dass Hedwig in ihrer eigenen prägenden Jugendzeit weder ausreichend Kontakt mit anderen Katzen noch guten Kontakt zu Menschen hatte. Ihr angeborener Brutpflegeinstinkt rät ihr, das Junge zu beschützen - aber ihre Angst treibt sie zur völligen Überreaktion. Zum Glück konnte eine eingeschaltete Kollegin vor Ort helfen und die Besitzerin hat trotz mancher schmerzlicher Hedwig-Attacken durchgehalten. Mit jedem Schritt mehr, den Katerchen Oskar nun in die Welt tut, wird auch Mutter Hedwig gelassener. Und mehr als das: Sie lernt, das Leben von der spielerischen Seite kennen - geminsam mit Oskar holt sie nach, was sie vermutlich nie gekannt hat. Wer die Geschichte ausführlich nachlesen möchte, kann auf ww.samtpfoetchen.de klicken und sie dort in der Rubrik "Verhalten" nachlesen oder auf http://people.freenet.de/www.elbhexe.de/ klicken, um noch Fotos zu sehen. |
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